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SUMMARY:German Testing Day 2026
DESCRIPTION:Die unabhängige Konferenz zu Software-Qualität \n\n\nInvolviert in die Qualitätssicherung von Business-IT-Systemen sowie eingebetteten Systemen? Dann gibt es keinen Weg\, um am German Testing Day vorbeizukommen! Bei einer der größten Testing-Konferenzen im deutschsprachigen Raum teilen die Teilnehmenden zusammen mit erfahrenen Speakern ihre Erfahrungen und nehmen neue Methoden und Trends so in den Arbeitsalltag mit\, dass sie direkt umgesetzt werden können. \n  \nDummy-Daten und Digital Twins: Testdaten in komplexen Systemlandschaften \n\n\n\n\nTestdaten gehören in vielen Projekten zu den am wenigsten bewusst gestalteten Teilen des Entwicklungsprozesses: irgendetwas wird „reingefaked“\, ein Dump aus der Produktion kopiert\, ein paar Skripte drumherum – und sobald Tests instabil werden\, bleibt unklar\, ob der Code oder die Daten das Problem sind. Gleichzeitig wachsen Systeme und Komplexität mit der Zeit: mehrere Datenbanken und Services werden nötig\, um die Geschäftsrealität abzubilden und die Dokumentation hinkt hinterher. \nEin Ausweg beginnt damit\, Testdaten nicht mehr als Zufallsprodukt\, sondern als notwendiges\, aktiv zu gestaltendes Artefakt zu betrachten. Ausgehend von einfachen\, generierten Datensätzen\, die sofort nutzbar sind\, lässt sich schrittweise eine Testdatenlandschaft aufbauen\, die auch komplexere Anforderungen bedient: szenariobasierte Daten für fachliche Abläufe\, statistisch realitätsnahe Daten auf Basis von Analysen bestehender Systeme\, bis hin zu synthetischen Datensätzen\, die eher einem Digital Twin der produktiven Datenwelt ähneln als klassischen „Dummy-Daten“. \nIn Geschäftsfeldern mit hohen regulatorischen Anforderungen lassen sich konsistente\, plausible und reproduzierbare Testdaten sehr gezielt generieren – bis hin zu komplexen Szenarien mit realistischen statistischen Verteilungen. Gleichzeitig gibt es Grenzen für den Einsatz synthetischer Daten: Wer historische Altlasten\, versteckte fachliche Regeln und komplexe Integrationspfade über viele Systeme hinweg abbilden möchte\, kommt an maskierten Produktionsdaten häufig nicht vorbei. Auf dieser Basis können generative Ansätze überhaupt erst ihre volle Wirkung entfalten. \nMEHR ERFAHREN
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